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Zusammenarbeit mit dem Chemnitzer Kunstauktionshaus e-artis

Berlin, 15.01.18 – Andreas Bromba hat die Einladung erhalten, bei Auktionen des Chemnitzer Kunstauktionshauses e-artis mitzuwirken. Die ersten drei eingereichten Fotografien wurden zwischen Dezember 2017 und Januar 2018 auf Anhieb verkauft. Es handelt sich um zwei Arbeiten aus der erfolgreichen Mystischen Serie und eine aus dem Foto-Konzept berlin minimal („Viktorias Flügel“). Die Arbeiten wurden als Alu-Dibond angeboten und waren handsigniert (Auflage 20 Stück).   Weitere Informationen finden Sie auf http://www.e-artis.de Die produktive Zusammenarbeit wird fortgesetzt!

Japan 2017 – Tausende neue Bilder!

31.10.17 – Tokyo, Yokohama, Zushi und Kamakura: Im September 2017 war Andreas Bromba mehrere Wochen in Japan – über 2500 Fotografien waren das Resultat. Neues Fotomaterial für die langjährigen Konzeptserien „Mystische Serie“ und „Stadt von unten“ sowie für die neue Serie „Gesichter Japans“.  Japan fasziniert durch sein wunderbaren Menschen genauso wie durch die harmonische Verbindung von gelebter Tradition und absoluter Moderne und dabei immer viel „Niedlichkeit“ und Verspieltheit – alles ist möglich!

Mystische Serie: Erfolgreiche Ausstellung im Rosenkreuzer-Brennpunkt

04.02.17 – Das van Rijckenborgh-Konferenzzentrum in Bad Münder in relativer Nähe zu Hannover ist der spirituelle Mittelpunkt der Rosenkreuzer in Norddeutschland. Hier wurde von Oktober bis Dezember 2016 erstmalig die Begegnung von aktueller Kunst und Spiritualität gewagt. Das Konzept ist gut – es hat alle Erwartungen von Organisatoren und ausstellenden Künstlerinnen und Künstlern übertroffen.   Im Laufe von drei Monaten kamen über eintausend Interessenten und haben sich inspirieren lassen: Führungen der sechs ausstellenden Künstler durch ihre jeweilige Ausstellung, Gespräche und Künstler „zum Anfassen“. Die Rosenkreuzer waren ausgesprochen aufgeschlossene und hingebungsvolle Gastgeber. Die Ausstellung selber wurde professionell vorbereitet und präsentiert.   Andreas Bromba hat sieben seiner Mystischen Fotografien ausgestellt (in zwei Formaten auf Alu-Dibond). Mehrere wurden verkauft, viele neue Kontakte geknüpft.

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Königsberg/Kaliningrad – im Quadrat

Mittelformat, Rollfilm von Fuji/RDP2, Format 6×6 – das war dieses Mal die Ausgangslage. Die sowjetische, dann auch postsowjetische Weite (oder Leere?) hat sich mit dem Quadrat verbunden.

Es sind Aufnahmen aus der Innenstadt von Kaliningrad oder Königsberg – gerade auch da, wo früher die alte, gemütliche Stadt war. Heute ist da Beton oder nichts.

Andere Aufnahmen sind von der Küste: Cranz, heute Selenogradsk, einer der beliebtesten Badeorte der Kaliningrader oder auch von Menschen aus Zentralrussland. Die Türkei? Zu gefährlich. Der Westen? Mag keine Russen mehr. Warum nicht einfach in Moskau in den Flieger setzen und ein paar Stunden später am Ostseestrand entspannen? Man spricht ja russisch.

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Die Stadt K. – eine Stadt erwacht Bilder aus Königsberg/Kaliningrad

Königsberg / Kaliningrad / Kantstadt / Kenig City Mit dem britischen Bombenangriff im August 1944 auf die alte ostpreußische Hauptstadt Königsberg, eine der damals schönsten Städte Europas, begann deren Untergang. Schweren Kämpfen um die „Festung Königsberg“ folgte deren Einnahme am 9. April 1945 durch die Rote Armee mit anschließender tagelanger und unkontrollierter Grausamkeit gegenüber der verbliebenen deutschen Bevölkerung (ca. 100 000 von 380 000 Einwohnern). Die Rache der Sowjetmenschen entlud sich mit voller Wucht und Härte. Danach: Hunger und Cholera. Etwa 25 000 Deutsche überlebten. Königsberg wurde sowjetisch, aber eigentlich russisch. Es wurde gefeiert und vertrieben, zerstört und abgerissen, geplant und neu gebaut. Heute, nach fast 50 Jahren Sperrgebiet-Dasein und nur 600 Kilometer bis Berlin, aber 1200 Kilometer bis Moskau, ist vielen Kaliningradern der Westen näher als Russland. In den Jahren 2005/2006 vereinigte sich auf zufällige oder ironische Weise ein Doppeljubiläum: Die alte Hanse- und Residenzstadt Königsberg i.Pr. wurde 750 Jahre alt. Gleichzeitig ist es 60 Jahre her (4. Juli 1946), dass der sowjetische Diktator Stalin die Stadt nach seinem Weggefährten Michail Kalinin umbenannte: Kaliningrad. …